Wer nicht ausreichend mit Vitaminen versorgt ist, wird in der Regel krank. Aber meist liefert uns die moderne Ernährung von heute genügend Nährstoffe, um ausreichend mit Vitaminen versorgt zu sein. Für ein Vitamin jedoch gilt es nicht - die Folsäure.

Die Pharmaindustrie erzielt mit Nahrungsergänzungsmitteln Milliardenumsätze - doch im schlimmsten Fall richten diese Mittel großen Schaden an. Vitamin-C-Präparate, Kalzium und Biotin stehen mit ihrer angeblich positiven Wirkung auf unsere Gesundheit wissenschaftlich gesehen auf einem sehr umstrittenen Fundament. Sobald eine der Substanzen in einer soliden und groß angelegten Studie betrachtet wird, löst sich der erhoffte positive Effekte in Nebel auf.

Für eines der Moleküle gilt diese Erkenntnis jedoch nicht - die Folsäure! Sie hat eine belegte Berechtigung um in den Regalen der Drogerien zu stehen, durch ihren deutlich wissenschaftlich belegten Nutzen. Frauen, die im gebärfähigen Alter sind, wird eine regelmäßige Einnahme dieser Substanz sehr empfohlen. Die Wirksamkeit von Folsäure wurde belegt.
Wie die Auswertung von mehreren Fachartikel zeigt, kann das Vitamin aus der Reihe des B-Komplexes Neuralrohrdefekte von Neugeborenen verhindern. Viele körperliche Schäden bis hin zu Todesfällen beruhen heutzutage aufgrund dieser angeborenen Anomalie. Fünf von tausend Neugeborenen sind von dieser Fehlbildung betroffen. Wenn eine werdende Mutter aber täglich mit ausreichend Folsäure (die auch Folat genannt wird) versorgt ist, können Defekte dieser Art vermieden werden. Es hat sich gezeigt, dass die Menge dieses Vitamins in unserer normalen Ernährung in der Regel unterhalb des Niveaus liegt, das Mediziner raten. Ein neuer Fachartikel baut auf die bereits zurückliegenden Untersuchungen in dem Bereich auf. Auch neuere Analysen untermauerten bereits gefundene Hinweise und zeigten, dass eine Nahrungsergänzung mit Folsäure sehr sinnvoll ist. Aktuell empfehlen Experten den Frauen täglich zwischen 0,4 und 0,8 mg Folsäure einzunehmen. Vor allem dann, wenn sie ein Kind planen.
Die sehr kritische Phase des Folatmangels für ein ungeborenes Kind liegt bei circa einem Monat vor seiner Empfängnis bis hin zum 2. bzw. 3. Monat der Schwangerschaft einer Frau. Aber da rund die Hälfte aller Schwangerschaften immer noch ungeplant eintritt, ist für Frauen im gebärfähigen Alter, die dauerhafte Nahrungsergänzung mit Folsäure sinnvoll.

Folsäure ist wichtig bei der DNA-Synthese

Forscher fanden keine relevanten Nebenwirkungen bei einer regelmäßigen, richtig dosierten Einnahme von Folat. Wie genau Folsäure Geburtsdefekte verhindern kann, hat die Wissenschaft noch nicht geklärt. Bekannt ist nur, dass diese Substanz, Coenzym bei der Herstellung sowie dem Stoffwechsel der Nukleinsäuren ist, also für die Grundlage unseres Erbmaterials benötigt wird. Folsäure reguliert also die Synthese und Funktionen der DNA.
Wenn Sie es absolut ablehnen, dieses sowohl hitze- als auch lichtempfindliche Vitamin als Pille zu verzehren, sollten Sie stets einen von den wichtigsten Folsäurelieferanten auf Ihren Speiseplan setzen. Einen hohen Folat-Gehalt haebn Getreidekeime, Hülsenfrüchte, dunkles Blattgemüse wie Spinat und Leber. Schwierig ist es aber mit diesen Lebensmitteln auf die empfohlenen mindestens 400 Mikrogramm pro Tag zu kommen. Das währen nämlich zum Beispiel rund 200 Gramm rohe Linsen.

Fazit:

Die gängigen Nahrungsergänzungsmittel sind bis auf Folsäure sehr umstritten und können, glaubt man den Wissenschaftlern, sogar großen Schaden anrichten. Folsäure wird vor allem Frauen im gebärfähigen alter empfohlen, um embryonale Schäden zu verhindern. Hier weitere Bewertungen über Sportergänzungsmittel finden.

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